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	<title>KFZ Versicherung Online &#187; Umwelt</title>
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	<description>Von Autos und anderen Mobilen</description>
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		<title>So spare ich Sprit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 02:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der immer weiter steigenden Kraftstoffpreise fragen sich immer mehr Autofahrer, wie sie den Benzinverbrauch senken können. Hierzu veröffentlichte das Bundesamt für Umwelt unter dem Slogan „sparsam fahren will gelernt sein“ eine Broschüre mit hilfreichen Tipps zum Thema Sprit sparen: 1. Fahren Sie gleichmäßig und vorausschauend. Überflüssiges Bremsen und starke Beschleunigungen erhöhen den Spritverbrauch stark. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der immer weiter steigenden Kraftstoffpreise fragen sich immer mehr Autofahrer, wie sie den Benzinverbrauch senken können. Hierzu veröffentlichte das Bundesamt für Umwelt unter dem Slogan „sparsam fahren will gelernt sein“ eine Broschüre mit hilfreichen Tipps zum Thema Sprit sparen:</p>
<p>1.	Fahren Sie gleichmäßig und vorausschauend. Überflüssiges Bremsen und starke Beschleunigungen erhöhen den Spritverbrauch stark. Bei den meisten Autos kann man sich bei der Gangschaltung nach der Zehnerstelle auf dem Tacho richten: Bei 30km/h können Sie problemlos in den 3. Gang schalten, entsprechend bei 40 in den 4. und bei 50 in den 5. und somit dank niedriger Drehzahl viel Benzin sparen. Über 100 Stundenkilometer sollte man vermeiden, denn hier steigt der Verbrauch rapide.</p>
<p>2.	Leichtlauföle vermindern den Widerstand im Motor. Entsprechend vermindern Leichtlaufreifen den Rollwiderstand. Auch hierbei kann viel Sprit gespart werden.</p>
<p>3.	Der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft werden. Bereits 0,5 bar unterhalb des Normaldrucks erhöhen den Benzinverbrauch um satte 5%.</p>
<p>4.	Wenn sie an einer Ampel, Baustelle oder Stau länger stehen bleiben müssen, schalten sie den Motor ab. Dies lohnt sich bereits dann, wenn sie länger als 30 Sekunden stehen bleiben müssen. Bei einem länger andauernden Leerlauf des Motors wird mehr Kohlenstoffdioxid produziert als bei einem Neustart.</p>
<p>5.	Klimaanlage und Scheibenbeheizung sollten möglichst selten benutzt werden. Bei der Benutzung ersterer kann der Verbrauch im Stadtverkehr bereits um bis zu 30% steigen, was bei einem Kleinwagen schon bis zu 2 Liter auf 100 Kilometer ausmachen kann. Bei 100.000 gefahrenen Kilometern pro Jahr kann man hier, ausgehend von einem Preis von 1,50€/L, jährlich unglaubliche 3.000€ sparen! Auch eine beheizte Heckscheibe erhöht den Verbrauch mit 4 bis 7% zwar nicht so stark wie die Klimaanlage, aber dennoch beachtlich. Im Sommer sollten Sie das Auto kurz vor der Fahrt einige Minuten lüften. Die Klimaanlage sollten sie erst danach einschalten sowie schon ein paar Minuten vor Ende der Fahrt abschalten.</p>
<p>6.	Wenn sie Dachgepäckträger oder andere Aufbauten nicht nutzen, sollten sie diese entfernen. Erstens erhöhen sie den Luftwiderstand und zweitens das Gewicht und damit den Verbrauch.</p>
<p>7.	Mit kaltem Motor sollten sie kurze Fahrten vermeiden, denn ein Mittelklassewagen verbraucht in diesem Zustand etwa 30 Liter auf 100 Kilometer. Der Verbrauch normalisiert sich erst, wenn der Motor eine angemessene Betriebstemperatur erreicht hat.</p>
<p>8.	Der eigentlich erste Schritt des Kraftstoffsparens fängt beim Autokauf an. Fragen Sie Ihren Händler nach sparsamen Modellen und informieren Sie sich vorher beispielsweise im Internet.</p>
<p>9.	Für kurze Strecken sollten Sie besser zu Fuß gehen oder das Fahrrad nutzen. Dies hat viele Vorteile gegenüber dem Auto. Es ist nicht nur gesund, sondern verbraucht natürlich kein Benzin und schont damit einerseits die Umwelt und andererseits Ihren Geldbeutel. Für etwas längere Strecken können Sie auch Bus, (Straßen)Bahn und Fahrgemeinschaften nutzen.</p>
<p>Noch mehr Tipps finden Sie in der 15-seitigen Broschüre des Umweltbundesamtes. Dessen Präsident Prof. Dr. Andreas Troge kommentiert das Ziel der Broschüre wie folgt: „Viele Autofahrerinnen und Autofahrer klagen über hohe Spritpreise, reagieren bisher aber nur verhalten auf die hohen Preise. Klagen aber alleine hilft nicht. Denn jede und jeder kann seinen Spritverbrauch gezielt beeinflussen und senken“</p>
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		<title>Keine Erhöhung des Bio-Ethanolanteils in 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 02:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist erst knapp drei Wochen her, dass ich über die Pläne der Bundesregierung berichtet habe, die eine Erhöhung des Biospritanteils im Benzin vorsehen. In den vergangenen Tagen wurde dieses Thema in der Öffentlichkeit häufig und vielseitig diskutiert. Streitpunkt ist vor allem die Unverträglichkeit des Biokraftstoffs für einige Fahrzeuge. Im Biosprit ist nämlich ein hoher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erst knapp drei Wochen her, dass ich über die Pläne der Bundesregierung berichtet habe, die eine Erhöhung des Biospritanteils im Benzin vorsehen. In den vergangenen Tagen wurde dieses Thema in der Öffentlichkeit häufig und vielseitig diskutiert. <a href="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2008/03/04/biosprit-die-nachteile-im-ueberblick/">Streitpunkt</a> ist vor allem die Unverträglichkeit des Biokraftstoffs für einige Fahrzeuge. Im Biosprit ist nämlich ein hoher Anteil an Ethanol enthalten, der einigen Fahrzeugkomponenten, insbesondere den Kraftstoffleitungen und Dichtungen, enorm zusetzen kann.</p>
<p>Vor allem die Automobilclubs haben die Regierung ausdrücklich vor dem Schritt gewarnt, den Anteil des Biosprits zu erhöhen. Doch bis vor ein paar Tagen stießen die Rufe in der Politik &#8211; zumindest innerhalb des Bundesumweltministeriums &#8211; nur auf wenig Gehör. Daraufhin gingen die unterschiedlichsten Zahlen durch die Medien, aus denen hervorgehen sollte, wie viele Fahrzeuge künftig nicht mehr mit Benzin und Super betankt werden können, weil die Fahrzeughalter sonst mit Beschädigungen zu rechnen haben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der müsse dann auf Super-Plus umsteigen, weil diesem Kraftstoff vorerst kein Biosprit beigemischt wird. Die genannten Zahlen, die sich auf die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge beziehen, schwanken zwischen 500.000 und 3,5 Millionen.</p>
<p>Vorgestern kam es allerdings zu einer entscheidenden Wende. Wie Umweltminister Gabriel bekannt gab, sei die geplante Erhöhung des Biospritanteils vorerst <a href="http://www.autoversicherung-online.org/index.php/18/sie-ist-weg-die-biosprit-verordnung/">gestoppt</a>. Die Entscheidung wurde unter anderem damit begründet, dass man im Ministerium andere Zahlen hinsichtlich der Verträglichkeit des Kraftstoffs vorliegen hatte.</p>
<p>Über diese Entwicklung werden sich nun tausende von Autofahrern freuen, schließlich müssen sie ab 2009 nicht zwingend auf das teure Super-Plus aufsteigen. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange es dauern wird, bis von der Regierung ein zweiter Anlauf genommen wird, den Anteil des Bio-Ethanols zu erhöhen.</p>
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		<title>Den niedrigsten CO2-Verbrauch wird der Golf-Dieselhybrid haben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 02:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald soll ein neuer Golf kommen der nur 89g CO2 pro km in die Luft setzt. Die Konkurrenz hat in der nächsten Zeit nicht vor auch ein derartiges Auto in den Umlauf zu bringen. Denn Automobile dieses Typs kosten ungefähr 2000 Euro mehr. In der teueren Klasse strebt man bis 2011 die umweltfreundlicheren Motoren an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald soll ein neuer Golf kommen der nur 89g CO2 pro km in die Luft setzt. Die Konkurrenz hat in der nächsten Zeit nicht vor auch ein derartiges Auto in den Umlauf zu bringen. Denn Automobile dieses Typs kosten ungefähr 2000 Euro mehr. In der teueren Klasse strebt man bis 2011 die umweltfreundlicheren Motoren an, da die Zusatzkosten hier nicht so entscheidend sind. Außer VW plant auch BMW in die neuen Modelle die CO2 milden Motoren einzubauen. </p>
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